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| | Unser Hunde | zur Startseite |
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| | | | Cyntia von der Blauen Stever ist eine ruhige Hündin und eigentlich immer "vernünftig". Ihr absolutes Hobby ist das Apportieren und neben dem Rad herlaufen. Auch für den Fährtensport ist sie zu begeistern. Mit ihren 8 1/2 Jahren ist sie noch absolut fit und agil. | | | |
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| | | Cimberly vom Scherpfer Häusel ist unser absolutes Powerpaket. Auch mit 5 1/2 Jahren hat sie immer noch so manche Flause im Kopf und hält uns ganz schön auf Trab. Cimberly hat unseren A- und B-Wurf erfolgreich auf gezogen. | | |
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| | | Boogy vom Karlesforst ist aus der Verpaarung Cimberly vom Scherpfer Häusel und Bennet vom Vadruper Biber aus unserem B-Wurf und hat sich im Laufe der Zeit in das Herz des Hausherrn geschlichen und schließlich auch in meines. Was aus ihm mal wird und wie er sich wohl entwickelt? Wir werden es sehen. | | |
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| | | Mums Angel "Feivel" ist ein reinrassiger Cavalier-King-Charles-Spaniel der aus einem spanischen Tierheim über einen abenteuerlichen Umweg wieder vom Ausland nach Deutschland kam und erst mal bei uns Unterkunft fand. Auch er arbeitet auf dem Hundeplatz und hat im April 2011 die Begleithundeprüfung bestanden! | | | |
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| | | Tom war unser Second-Hand-Hovi. Er hatte den Schalk in den Augen stehen und hielt uns so manchen Tag in Atem. Sein Einfallsreichtum war unerschöpflich. Darüber könnten wir Bücher schreiben. Leider wurde er nur 10 Jahre alt. | | |
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| | Marlow (Berry vom Urfelder Busch) war unser erster Hovawart. Durch ihn lernten wir diese Rasse lieben und schätzen. Er arbeitete intensiv auf dem Hundeplatz im FH, VPG und THS. Leider verließ er uns mit 9 3/4 Jahren viel zu früh. | | |
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| | | Mandy war eine treue, anhängliche und äusserst intelligente Schäferhundmischlingshündin und begleitete uns 15 Jahre durch unser Leben. Mit unserer Tochter arbeitete sie intensiv auf dem Hundeplatz im THS-Bereich. | |
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| Merlin, ein Golden Retriever, zog fast dreijährig ebenfalls als Second-Hand-Hund bei uns ein. Da wir ihn aus dem Tierheim hatten mußten wir aus seiner Vergangenheit einiges recherchieren. Die Vorbesitzer hatten ihn von einem Vermehrer gekauft, der sich in keinster Form um eine gute Aufzucht kümmerte. Er war ein problematischer Vertreter seiner Rasse und war deswegen von seinen Vorbesitzern abgegeben worden. Durch und mit ihm lernten wir viel über Hunde und deren Wesen. Im täglichen Umgang mit ihm wurde uns einiges abverlangt, aber wir liebten diesen armen Burschen trotzdem, oder gerade deswegen. Wir mußten wir ihn nach fast zwei Jahren schweren Herzens einschläfern lassen. Auch heute noch, nach so vielen Jahren, gibt es mir einen Stich ins Herz wenn ich an ihn denke. Wir hätten gerne noch ein paar schöne Jahre mit ihm verbracht, doch leider sollte es nicht sein. |
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| In unseren ersten gemeinsamen Haushalt zog kurz nach unserer Hochzeit ein brauner Cocker- Spaniel ein. Wir nannten ihn Teddy, weil er in seiner Welpenzeit wie ein kleiner Bär aussah. Er war ein Traum von einem Hund und begleitete mich auf Schritt und Tritt. Als er zwei Jahre alt wurde, kam unsere Tochter zur Welt, deren Nähe er von da an ständig suchte. Obwohl einige unserer Bekannte Bedenken hatten das er sehr eifersüchtig auf das Kind reagieren würde, da er so eine enge Beziehung zu mir hatte, gewöhnte er sich schnell an das Kind und wurde ihr bester Kumpel. Die Beiden wuchsen gemeinsam auf und wurden beste Freunde. Das Zusammenleben mit ihm war von Anfang an eine wahre Freude und wir konnten uns schon nach kurzer Zeit ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er war gut Freund mit Mensch und Tier und nahm einen ganz besonderen Platz in meinem Leben ein. Als wir ihn mit fast 15 Jahren wegen eines Lefzentumores einschläfern lassen mußten, hinterließ er besonders in meinem Leben eine tiefe Leere und ich wollte eigentlich nie wieder einen Hund haben. Die unabänderliche Trennung von einem geliebten Haustier wollte ich nicht noch einmal mitmachen. |
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| Terry, ein Kleinpudel, war der erste Hund, der mich durch meine Kindheit begleitete. Er war das, was man heute einen "Familienhund" nennen würde. Er war ein echter Kumpel und ein lustiges Kerlchen. Er hatte ein enormes Selbstbewußtsein für so einen kleinen Hund und einen enormen Freiheitsdrang. In der Kindheit meines Mannes gab es alle möglichen Rassen in allen Größen. Er ist wie ich mit Hunden groß geworden und kann sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen. |
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