![]() | Der Tag ist gegangen, und nichts war mehr wie zuvor. Der Tag ist gekommen und gegangen, hat mich trauern lassen. Der Tag ist gekommen und gegangen, hat eine Lücke hinterlassen. Der Tag, an dem Du starbst. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Diese Seite ist unseren Hunden Terry, Teddy und Merlin und den Samtpfoten Trüffel, Tiffy und Quincy gewidmet, die unser Leben mit uns geteilt haben und vor uns über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Aber ganz besonders haben diese Hunde unser Leben verändert: Hovawart Marlow ( Berry vom Urfelder Busch), unser Schäferhundmix Mandy und der Hovawart Tom (Joster vom Sandhof) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mein Leben ist nicht mehr so wie es war, seit ich Dir zuletzt in Deine wundervollen Augen sah. Du hast mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt, hast mit mir Freude und Kummer gefühlt. Und wirst Du mir doch für immer und ewig fehlen, die Erinnerung kann mir nichts und niemand mehr nehmen. Deine Seele war voll Vertrauen und unendlicher Liebe, nun ist davon nur die Erinnerung geblieben. Und werde ich eines Tages auf meine letzte Reise gehen, dann hoffe ich Dich endlich wiederzusehen. Es ist ein Stück Himmel, daß es Dich gibt, so wie Du hat mich wohl kaum jemand geliebt. Ich danke Dir für die schöne Zeit hier auf Erden, und denke daran, daß wir uns eines Tages wiedersehen werden. (Unbekannter Verfasser) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Diese Zeilen erhielten wir von Cimberly´s Züchterin als Cimberlys Mutter am 15.10.09 starb. Diese Zeilen wollen wir auch Phyllis, der Riesenschnauzerhündin meiner Freundin Conny, widmen, die am 28.10.2009 verstarb. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Regenbogenbrücke Es gibt einen Ort, der Regenbogenbrücke genannt wird. Dieser verbindet Erde und Himmel. Verläßt uns ein geliebtes Tier, geht es an diesen ganz besonderen Ort. Dort gibt es grüne Wiesen und Hügel für all unsere geliebten Freunde. Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken. Die Sonne scheint, und es ist angenehm warm. All die kranken, verstümmelten, verletzten oder alten Tiere sind wieder jung, gesund und stark, gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangen Tagen erinnern. Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine kleine Sache: Jedes vermisst jemand ganz Besonderen, der nicht bei ihm ist. Alle rennen und spielen zusammen. Aber es kommt ein Tag, an dem eines plötzlich inne hält und in die Ferne schaut. Sein Körper bebt. Es löst sich von der Gruppe. Es fängt an zu laufen. Seine Beine tragen es schneller und schneller. Dein Freund hat dich entdeckt, und wenn ihr euch endlich wieder trefft, seid ihr glücklich vereint, um niemals wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse bedecken Dein Gesicht, deine Hände streichen über den geliebten Kopf deines Tieres. Du siehst wieder und wieder in die treuen Augen deines Freundes, der so lange aus deinem Leben, aber nie aus deinem Herzen, verschwunden war. Gemeinsam überquert ihr nun die Brücke... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit der Rute wedelte. Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer "Welpen-Fabrik" geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten. "Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden. Warm und dunkel war es und er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn immer wieder zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken. Aaaahhh ...... so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran - sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden mußte und hinaus in die Kälte und Nässe, um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich, was es heißt, ein ungeliebter Hund zu sein, dachte er traurig. Diese Nacht kroch er auf seine Mutter zu und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, daß er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, aufzustehen. Er war noch so klein und so schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die Milch der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke wahr genommen hatte. Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn, zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und fragte Gott, ob er wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden geliebt, ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), der Mensch gab ihm seine Milcheinheiten und gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang. Und jetzt konnte er auch die tiefe Liebe eines Menschen zu einem Hund wie ihm, spüren. Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen kleinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte. Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim eintreffen zu sagen, daß ich ihn auch sehr geliebt habe. --Von Joy LaCaille | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin wie tausend Winde, die wehen. Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees. Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug. Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet. Stehe nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot." (Anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren.) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Abschiedsbrief für einen wahren Freund Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen. Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht hell erleuchtet war's und klar die Sicht. Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück vieleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück. Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand. Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen. Der Schmerz durchströmt mich voller Macht wie die Lawine, die zu Tale kracht. Getrenntes Band, wie durch die Schere gesellt zum Schmerz sich noch die Leere. So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind. Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen. Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung auf meinen Wegen durch die Dämmerung. Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen. Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum und immer wieder frag' ich mich, warum und all die Tränen, die doch keiner sieht ich begreife nicht, was hier geschieht. Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen. Wie beim gefällten Baum im Morgenrot ist er, den ich so liebte, nunmehr tot. Auch wenn ich manschmal Falsches tat, oder auch mal zornig war ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar. In meinen Träumen rennst Du wie der Wind du warst schon wie mein eig'nes Kind. Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen. Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht. _________________ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ich vermisse Dich, mein Freund Du, mein Hund, bist tot und ich bin still, weil mein Herz das einfach nicht überwinden will. Ich vermisse Dich an jedem Tag, das ist eine große Last, die ich in mir trag. Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint, denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund. Meine Gedanken an Dich sind unermesslich, denn Deine Art war einfach unvergesslich. Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht und des Öfteren über Deine Späße gelacht. Ich erzählte Dir all meine Sorgen und fühlte mich bei Dir geborgen. Ich hatte Dir so viel zu sagen an manchen schlechten Tagen. Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt und nicht aufzuwiegen mit viel Geld. Du warst mir immer sehr treu, worüber ich mich auch heute noch freu. Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier, ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier. Du, mein bester Freund, bist nun für mich verloren und stehst schon im Tierparadies vor den Toren. Die letzten Tage hast Du sehr gelitten und ich hörte Deine stillen Todesbitten. Doch auch wenn der Tod letztendlich das beste für Dich war komme ich mit Deinem Tod einfach nicht klar. Ich habe getrauert über Deinen Verlust und bin gefallen in einen tiefen Frust. Ich werde Dich nie wieder toben sehen, wie soll ich das nur jemals verstehen. Ich hätte nie gedacht, dass Deine Zeit kommt so schnell schon, aber Deine Krankheit trug Dich mir davon. Du musstest einfach zu früh gehen, aber das hätte ich auch ein paar Jahre später so gesehen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||